Montag, 24. März 2008
22km Lauf
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Ostermontag,
9.00 Uhr morgens beim Feuerwehrhaus,
Temperatur -1°C,
Start zum Ostermontagslauf des Lauftreffs Mitterfecking.
Doris Geißler, Evi Gassner, Tom Eichinger, Marcus Adlhoch, Rainer Mittermeier, Walter Quedzuweit (Gastläufer aus Saal) und Werner
Strobel machten sich auf die 22km lange Rundstrecke. Zunächst laufen wir am neuen Radweg Richtung Sippenau bis zur
Abzweigung nach Teugn. Auf dieser Forststraße ging es zunächst stetig, aber nicht zu steil, bergauf.
Bei der ersten Gabelung hielten wir uns rechts. Eine etwas steilere Streckenpassage stand uns bevor, war aber nicht zu lange, da
ging?s zum Glück wieder bergab. Aber nur kurz gefreut, da kommt die nächste Welle. Werner: keine Angst, ab jetzt ist alles flach.
(leichte Zweifel beim Rest der Läuferschar)
Tatsächlich: Bis nach Teugn ein leichtes bergab und geradeaus.
Wir durchlaufen Teugn und biegen nach der Brauerei Dantscher rechts ab. Weiter geht?s flach nach Lengfeld.
In Lengfeld biegen wir links ab und laufen am Sportplatz vorbei nach Alkofen. Immer an der Donau entlang kommen wir nach Untersaal.
Wir laufen durch Saal zum Kalkwerk und weiter auf dem Radweg zum Ziel in Mitterfecking.
Fazit: Zwei schöne Laufstunden auf einer abwechslungsreichen Strecke.
Bis auf manchmal lästigen Gegenwind hatten wir ideales Laufwetter.
(Das Wetter einen Tag später, da wär?s unmöglich gewesen zu laufen).
Die Daten der Strecke: Länge: 22,2 km; Höhenmeter: 303m ; Ansteigend: 22,0%; Eben 51,1%; Abstieg: 26,9%
Samstag, 16. Februar 2008
16km Lauf
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(Teilnehmer: Thomas Eichinger, Jürgen Ledl, Gerhard Assmann, Markus Adlhoch, Werner Strobel )
Start des Laufes war um 15:00 Uhr beim Parkplatz an der Staustufe Gronsdorf. Die Strecke führte zunächst durch's Mitterfeld, dann weiter übers
Fischerdörfl zur Donaupromenade Richtung Klösterl, Wipfelsfurt. Jetzt hieß es Kräftesammeln, denn ein zwei Kilometer langer Anstieg verlangte
alle Kraftreserven. Eine kurze Bergabpassage nach der Antoniusmarter, vorbei am äußeren Keltenwall (Jürgen: Toll, Laufen und Heimatkunde)
und schon folgte die nächste Prüfung. Zunächst gemächlich, dann aber ein immer steiler werdender Forstweg bis zur Hauptstraße. Jetzt war das
schlimmste geschafft. Nach Überquerung der Straße ging es im Wald zunächst flach weiter bis zur nächsten Abzweigung. Von da abfallende
Laufstrecke bis zum Rhein-Main-Donau-Kanal. Der Rest der Strecke ging flach entlang des Kanals bis zur Schleuse. Fazit: Eine der schwersten,
aber auch eine der schönsten Laufstecken in der Umgebung.
Am 1. März werden wir den Lauf, auf Grund der großen Nachfrage, wiederholen !
Die Daten der Strecke: Länge: 15,8 km; Höhenmeter: 325,4m; Ansteigend: 31,7%; Eben 35,6%; Abstieg: 32,7%